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Medizinprodukte aktuell

Auswirkungen der Europäischen Medizinproduktenovelle – Ausblick auf Änderungen des Medizinproduktegesetzes

Zum Thema:

Mit der neuen EU-Verordnung 2017/745 über Medizinprodukte und 2017/746 über In-vitro-Diagnostika gilt – mit Übergangsfristen –ein neuer Rechtsrahmen in der gesamten EU.
Die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung regelt die Pfl ichten der Wirtschaftsakteure (z. B. Hersteller und Lieferanten). Betroffene Produkte sind u.a.: Blutdruckmessgeräte, Implantate, komplexe Diagnosegeräte, Computertomographie.
Die Ziele der EU-Medizinprodukte-Verordnung sind:

  • Sicherstellung von einwandfreien medizinischen Produkten durch Qualitätsmanagementsysteme, Konformitätserklärungen, technische Dokumentationen, Risikoklasseneinstufungen und Gebrauchsinformationen etc.
  • verbesserte Qualifi kation und Überwachung der europäischen Zulassungsstellen durch verstärkte Einbeziehung klinischer Evaluierung

Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.

Vortragende/r:

Dipl.-Ing. Dr. Martin Renhardt

Bundesministerium für Gesundheit und Frauen

Dipl.-Ing. Dr.techn. Jörg Schröttner

Technische Universität Graz, Europaprüfstelle Medizinprodukte

Bitte füllen Sie zur Anmeldung nachstehendes Formular aus.

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Wie z. B. abweichende Rechnungsadresse; zusätzliche Ermäßigungen (z. B. Start-ups: 25 %); Normenpaketbestellungen

DETAILS & ANMELDUNG

Termin & Ort
14. Mai 2019 / 9:00 Uhr
Wien , Austrian Standards
barrierefreier Zugang
Teilnahmebeitrag
EUR 510 (regulärer Preis)
EUR 459 (ermäßigter Preis)
jeweils zzgl. 20 % USt
Start-ups:
Start-ups: 25 % Ermäßigung, Registrierung und Detailinfos unter www.austrian-standards.at/startup
Seminarnummer
1901001